13.12.22 |
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In der kleinen Volksschule, in Richtung Brenner, mit gesamt gerade mal 20 Kindern durfte ich meine Bücher vorstellen.
Zuerst waren die Kinder der 3. und 4. Schulstufe dran. Nach der Vorstellung meiner Bücher las ich zusammen mit den Kindern aus Johanna ... wie alles begann!.
Im Anschluss kamen die Kinder der 1. und 2. Schulstufe dazu. Verzaubern durfte ich somit alle Schüllerinen und Schüler dieser Schule.
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Lesung für die 3. und 4. Schulstufe |

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Zuerst erzählte ich, wie ich zum Schreiben bekommen bin, bevor ich meine Bücher kurz vorgestellt habe. Danach ging es mit der Gemeinschaftslesung los. Per Handzeichen signalisierte ich die nächste Rede, die von den Kindern vorgelesen wurde. Pro Kapitel wechselten sich die Kinder beim Lesen ab. Sie machten es sehr gut. Man könnte meinen, dass wir das vorher zusammen geübt hätten, aber sie hatten nur ihren Text mit den Reden.
Im Anschluss durften die Kinder meine Bücher anschauen und mir Fragen stellen. Ein Mädchen fragte mich, ob ich im Kinderhotel Buchau arbeite, was ich bestätigte. Sie hatte die Aufschrift des Hotels auf meiner Winterjacke gesehen, die ich eigentlich nur kurz anhatte, als ich die Klasse betrat. So stellte sich heraus, dass noch zwei weitere Mädchen im Hotel bereits Urlaub gemacht hatten. |
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Auch von der Volksschule gibt es einen Bericht mit Fotos über mein Programm |
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09.12.22 |
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Eine besondere Veranstaltung stand für ukrainische Familien an.
Das Winterfest wurde vom Volunteer Team von Innio Jenbach, in Kooperation mit Angela Rainer von der sone freiwilligenbörse der Marktgemeinde Jenbach, organisiert.
Paolo Tinello, der Leiter der Betriebskantine, zauberte mit seinem Team ein wunderbares Essen für alle Eingeladenen.
Die Begrüßung von Roland wurde von Alexander auf Ukrainisch übersetzt.
Danach sangen sieben Kinder für die Ehrengäste schöne Weihnachtslieder. |
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Ich durfte für die Kinder und deren Eltern zaubern. Auch die Chorkinder setzten sich dazu und waren begeistert. Eine nette Dame extra übersetze auf Ukrainisch, damit auch alle meiner Zaubershow folgen konnten.
Mein ukrainisch beschränkt sich auf die Zahlen von 1-13, daher war ich sehr froh über die Hilfe und die Kinder hatten natürlich viel mehr davon.
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Die Kinder hatten die Gelegenheit am Spieletisch verschiede Spiele auszuprobieren.
Fürs Facepainting sorgte Marion. Die Kinder nahmen das Angebot sehr gerne an.
Bei mir konnten sich die Kinder Figuren modellieren zu lassen. |
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An meinem Kreativtisch gab es dazu noch die Möglichkeit Armbänder und Halsketten aufzufädeln, sowie Karten, Tüten, Winterhäuser und Rentiere zu gestalten. Die Kinder nahmen es gerne an. Ein paar Mädels gefiel es so gut, dass sie gleich viele Sachen bastelten und gar nicht mehr aufhören konnten. |
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03.12.22+
04.12.22 |
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Zommkemma im Advent. Unter diesem Motto steht unser Weihnachtsmarkt und ist eine echte Alternative zu den klassischen Märkten. Schaut vorbei und genießt die gemütliche Atmosphäre.
Kreativmarkt
Beim Kultur am Land Kreativmarkt gibt es eine große Auswahl an schönen, nützlichen, gesunden und schenkenswerten Produkten aus Tirol und der ganzen Welt. Z.B. Schmuck, Tees, selbstgemache Kekse, Marmelade, Liköre, Salben, Stoffe, Töpferware, Taschen, handgemachte Tücher und vieles mehr.
Kulinarisches
- Es gibt Kulinarisches von Koidampf
- KULTur Bar mit Durstlöscher, Kaffee & Kuchen
- Die Waldbar mit Klassiker zum Aufwärmen |
Live Musik
Live Musik auf der Terrasse hat auch schon Tradition und bringt Stimmung in den Weihnachtsmarkt.
- AmerINKAS - Musik der Anden
- Lagerfeuer Session
Die Weihnachts-Werkstatt
In unserer Weihnachts-Werkstatt wird’s bestimmt nicht langweilig. Während Mama und Papa sich im Weihnachtsmarkt umschauen, sind wir beim Basteln, Kleben und Hämmern. So zaubern wir aus den verschiedensten Materialien Engel, Elche, Weihnachtsbäume, Sterne und vieles, vieles mehr. Komm und bastle mit!!!
Kreativ-Kids
Puppentheater Accuri |
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Zwei Tage stellte ich meine selbstgebastelten Figuren, Schmuck und Schlüsselanhänger aus Fimo, Glückwunschkarten und meine Bücher aus. Außer meinen Tisch gab es noch viele andere tolle Sachen wie Honig, Brot, Taschen, Salben, Balsam und andere Pflegeprodukte,
und und und. |
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Es gab musikalische Unterhaltung am Lagerfeuer und Kreatives für die Kinder.
Auch für Speis und Trank war bestens gesorgt.
Ich sammelte außerdem Spenden für das Mondscheinkind Leonie.
Entweder konnten die Leute einfach so etwas in die Mond-Kassa werfen, oder ich modellierte dafür Ballonfiguren. |
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Sportmittelschule 2 Kufstein |
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01.12.22 |
In zwei Unterrichtstunden durfte ich insgesamt 53 Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen mein Buch
Zufallsopfer vorstellen.
Zuerst erzählte ich, wie ich zum Schreiben gekommen bin und welche Bücher ich nach langer Verlagssuche veröffentlichen konnte. Danach las ich aus dem Buch und im Anschluss durften noch Fragen gestellt werden.
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1. Lesung |

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Bei der ersten Lesung waren Schülerinnen und Schüler der 3c und 4c dabei.
Sie durften raten, warum die Kinder im Buch entführt wurden. Alles Mögliche zählten sie auf.
Die Schülerinnen und Schüler nahmen sich Autogrammkarten, Lesezeichen und Bestellkarten mit, bevor sie die Klasse wieder verließen. Ein Schüler aus der 4. Klasse nutze die Gelegenheit, mir noch Fragen zu stellen. Er stellte fest, dass man zuerst eine gute Idee braucht, um überhaupt zu schreiben und er wollte wissen, ob es leicht ist zu schreiben. Manchmal merke ich gar nicht, dass ich schreibe. Das ist die schönste Phase, aber oft ist es wirklich schwer voranzukommen. Wäre die Stunde nicht schon aus gewesen, hätte er mir bestimmt noch weiteres interessantes gefragt.
Ein Mädchen bedankte sich noch extra bei mir für die Lesung. |
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2. Lesung |

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Zur zweiten Lesung kamen die Schülerinnen und Schüler aus der 3d und 3g.
Sie hörten aufmerksam zu. Sogar zwei Schülerinnen, die nur wenig deutsch verstanden, amüsierten sich an einer Stelle, wo es ums Klo gehen ging. Sie konnten also meiner Geschichte folgen.
Auf die Frage, warum die Kinder aus dem Buch entführt wurden, war gleich die erste Antwort ein Volltreffer. Die Teenager blickten mich schockiert an, als ich sagte, dass es genau darum geht. Aber Bücher sollen spannend zu lesen sein, und da sollte es nicht nur einen Entführung gehen, die an der nächsten Haltestelle endet, erklärte ich daraufhin. Außerdem soll vermittelt werden, dass man nicht einfach so in ein fremdes Auto steigen soll, denn man weiß nie was passieren kann. |
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16.11.22 |
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Ich freute mich sehr über die Einladung in die Schule.
Dies war mein zweiter Besuch. Bereits im Oktober 2015 durfte ihm Rahmen von Österreich liest eine Lesung mit Zaubershow machen.
Diesmal waren es 33 Schüler und Schülerinnen aus den beiden 2. Klassen.
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Schon im Vorhinein wurde mein Buch Johanna ... wie alles begann! ausgewählt. Zuerst erzählte ich, wie ich zum Schreiben gekommen bin, wann ich das erste Buch veröffentlicht habe und welche Bücher folgten. Bei der Lesung hörten die Kinder aufmerksam.
Im Anschluss hatten sie Gelegenheit mir Fragen zu stellen. |
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Ein Kind fragte, ob ich gerade ein neues Buch schreibe. Ich erklärte, ich arbeite an einem Drehbuch, welches sich die Mondscheinkrankheit handelt. Die Kinder waren sehr interessiert, was die Krankheit betrifft und stellten mir sehr viele Fragen dazu. Dass die UV-Strahlung in der Luft und dass ein Mensch mit der Krankheit davor geschützt werden muss, ließen sie sehr nachdenken. Gleich kam die Frage auf, ob man denn den Klassenraum überhaupt lüften kann. Leider ist das nicht möglich, weil die UV-Strahlung hereinkommt. Auch dass Umwelteinflüsse, wie Verschmutzung durch Abgase, die Gesundheit jemanden mit der Mondscheinkrankheit verschlechtert, ließen sie zu folgenden Entschluss kommen: Wenn man auf die Umwelt schaut, dann geht es auch Menschen mit dieser Krankheit besser.
Ich war ganz beeindruckt, wie sehr sich die Kinder mit diesem Thema auseinandersetzten und welche interessanten Fragen sie dazu stellten. |
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Als es für die Pause läutete, blieben noch einige Kinder in der Bücherei und schauten sich sehr interessiert meine Bücher an. Danach ging es mit der Zaubershow weiter, von der die Kinder noch nichts wussten.
Sie war als Überraschung geplant, die sehr gelungen ist. So staunten die Kinder, als ich verkündete, was sie jetzt erwartete. Eine zaubernde Autorin werden die wenigsten kennen. |
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Die Zauberkunststücke kamen sehr gut an. Die unsichtbaren Karten, die ich aus einem umwickelten Paket gezogen habe und in ein anders gesteckt habe, begeisterten die Kinder am meisten. Vor allem, weil sich die Anzahl der Karten in den Paketen, die von zwei Kindern gehalten wurden, verändert hat. Ein Junge hörte sogar die unsichtbaren Karten, als ich sie herauszog. So faszinierend kann das Zaubern sein. |
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15.11.22 |
Alle Schüler der Volksschule durften sich zuerst über eine Lesung und gleich im Anschluss über meine Zaubershow freuen.
Die Kinder versammelten sich in der Turnhalle.
Sie saßen auf Langbänken und auf Matten.
Ich stellte mein Buch
Katharina ... seit damals
ist sie
ganz anders geworden! vor.
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Bei der Lesung erzählte ich, dass ich in der ersten und zweiten Klasse Volksschule Lesen und Schreiben überhaupt nicht mochte. Alleine das Wort "Paprika" bereitete mir viele Schwierigkeiten. Ein Schüler erzählte, dass es ihm am Anfang auch schwer viel zu lesen, aber jetzt, wo er viel Übung hat, geht es gut. |

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Die Kinder waren von den Bildern in Buch sehr beeindruckt. Das diese eine 14 jährige gemalt hat, ist kaum vorstellbar. Während der Lesung ging ich immer wieder durch die Reihen, um das passende Bild zu zeigen.
Ich fragte, wie Katharina wissen konnte, dass drei Personen da sind. Sehen konnte sie es ja nicht. Die Lösung, dass sie es an den Schritten gehört hatte, brachte alle dazu auszuprobieren auf dem Boden zu stampfen. Und schon hörte man unzählige Kinder trampeln.
Später durften die Kinder und Lehrerinnen meine Bücher anschauen. Ich ließ auch meine Vorlesebücher die Runde gehen. Ein Kind fragte, warum denn da Punkte und Rufzeichen mit Bleistift drinnen sind. Das sind meine Zeichen für das Vorlesen. |
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13.11.22 |
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Gleich nach dem Ostermarkt Anfang April sicherte ich mir einen Tisch für den Martinmarkt.
Diesmal habe ich meine Bücher, selbstgebastelte
Grußkarten zu verschiedenen Anlässen, sowie
Halsketten, Armbänder und Ohrringe, Schlüsselanhänger und verschiedenste Figuren aus Fimo im kleinen Saal ausgestellt.
Dort war auch das Kinderprogramm untergebracht: Kinderschminken, Basteln, sowie von mir Ballon modellieren und 2x Zaubershow.
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Ich hatte einen Tisch für meine kreativen Sachen und einen Tisch für die Zaubershow. Diesen Tisch verwendete ich auch zum Ballon modellieren und für eine Spendenaktion.
Im Gegensatz zum Frühjahr, modellierte ich diesmal die ganze Zeit über Ballonfiguren. Das war weniger stressig, wie gleich nach der Zaubershow, weil es dadurch nur kurze Wartezeiten für die Kinder gab. So standen maximal 6 Kinder zu gleich an, und nicht 60 Kinder.
Ich formte viele Schwerster, Springmäuse, Hunde, Hasen und Papageien. Die 1 Euro pro Ballonfigur ließ ich in die Spendenkasse für das Mondscheinkind Leonie werfen. |
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Die Zaubershow lockte viele Zuschauer jeder Altersgruppe in den kleinen Saal.
Jeweils um 11:30 Uhr und um 14:30 Uhr durfte ich das Publikum verblüffen.
Fotos der Aussteller sind auf der Homepage des VZ Jenbaches zu finden |
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05.11.22 |
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Im Rahmen der Bücherausstellung wurde ich für eine Zaubershow eingeladen. Es kamen Kinder und Erwachsene.
Der Raum wurde immer voller, bis schließlich so gut wie alle Plätze voll waren. Ein paar Kinder setzten sich auf Kissen vor der ersten Reihe auf dem Boden, damit sie besser zusehen konnten. Ein Junge hatte ein Zauberkostüm an. Er bedauerte seinen Zauberkoffer zu Hause gelassen zu haben.
Die Zaubershow verlief sehr gut. Ich konnte erstaunte Blicke bei Kindern und bei den Erwachsenen sehen. |
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Im Anschluss modellierte ich noch Ballonfiguren und erklärte, dass ich die Einnahmen für die Ballonfiguren für das Mondscheinkind Leonie spenden werde. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die sich etwas von mir modellieren lassen haben, oder einfach eine Spende abgegeben haben.
Ganz gefreut hat mich, dass mir mehrere Kinder und zu meiner Zaubershow gratuliert haben.
Es hat ihnen alle sehr gut gefallen.
Hier geht es zur Facebookseite vom Veranstalter Lanner Kulturdreh |
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03.04.22 |
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Vor zwei Jahren wollte ich zum 1. Mal beim Jenbacher Ostermarkt ausstellen, aber leider wurde der Markt abgesagt.
Auch letztes Jahr viel aus. Endlich, dieses Jahr, fand er wieder statt.
Ich stellte meine Bücher und selbstgebastelten Sachen aus:
Grußkarten zu verschiedenen Anlässen;
Fimo: Halsketten, Armbänder und Ohrringe, Schlüsselanhänger und verschiedenste Figuren;
Mini-Häkelmützen für Frühstückseier. |
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Außerdem war es mir ein Anliegen eine Spendenkasse für die Tochter meines Cousins und Nachbarin Leonie aufzustellen. |
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Die zweijährige leidet unter der seltenen Mondscheinkrankheit. Das heißt, dass UV-Licht, das unter anderem von der Sonne kommt, für sie krebserregend ist. Sie muss davor geschützt werden. Damit die ganze Familie nicht in der Dunkelheit leben muss, wurden die Fenster im Haus (und auch am Auto) mit einer speziellen Folie überzogen, die das UV-Licht nicht durchlässt. Für draußen benötigt sie Sommer wie Winter UV-Kleidung von Kopf bis Fuß (inklusive Hände), sowie ein spezielles Gesichtsvisier. Aber auch spezielle Cremen und Lipbalsam braucht die Kleine. Weil Leonie nicht ohne dieses Schutz auf einen Spielplatz nach draußen gehen kann, wurde der Großteil des Gartens überdacht, so dass sie einen geschützten Spielbereich hat.
Nur so kann das Krebsrisiko reduziert werden. Aber das alles kostet auch sehr viel Geld. |
Die Besucher waren sehr interessiert an die Spendenaktion und viele haben etwas in meine selbstgebastelte Mondkasse geworfen. Ein haben nachgefragt, was die Mondscheinkrankheit genau ist und viele haben von Leonie schon aus den Medien (Zeitung und Fernsehen) erfahren.
Die Spendenkasse habe ich ein paar Tage später der kleinen Leonie übergeben |
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