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26.03.26 |
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Zu einem besonderen Tag wurde ich in die Volksschule eingeladen. Es handelte sich um den Tiroler Vorlesetag.
Schon als ich die Schule betrat, sah ich einen Aushang mit einem Bild von mir, der den Vorlesetag mit mir ankündigte. Für die Lesungen eignete sich dafür die Bücherei besonders gut.
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1. Lesung |
| Insgesamt vier Klassen waren bei der 1. Lesung um 10:00 Uhr an der Reihe. Über 60 Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Schulstufe nahmen Platz und warteten gespannt auf mein Programm. |
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Ich erzählte, dass ich in der 1. und 2. Klasse lesen und schreiben überhaupt nicht mochte und erkannte an den Reaktionen, dass auch hier mehrere Kinder dabei waren, den es auch so geht. Als ich das schwierige Wort erwähnte, das mir meine Lehrerin in der 1. Klasse zum Lesen gab, waren die Kinder erstaunt, denn "Paprika" ist ein einfaches Wort. Ja, wenn man lesen kann, aber nicht wenn man sich schwer tut. Kaum zu glauben, dass ich in der 3. Klasse zur Leseratte wurde. Ich zeigte den Kindern meine Handgeschriebenen Bücher, erzählte von meinen Anfängen zur Verlagssuche, von meinen Veröffentlichungen, ließ die Kinder raten, wie lange ich für das 470 Seiten Dicke Buch gebraucht habe.
Bereits im Vorhinein wurde das Buch Katharina... seit damals ist sie ganz anders geworden! ausgewählt.
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2. Lesung |
| Gleich im Anschluss waren die nächten vier Klassen aus der dritten und vierten Schulstufen dran. Hier waren es um die 80 Kinder, die alle Platz fanden. Einige Schülerinnen und Schüler waren mit Textseiten ausgerüstet, denn sie machten bei der aktiven Lesung mit. Auch hier erzählte ich von meinen Schwierigkeiten beim Lesen in der ersten Klasse und wie ich schließlich meine Bücher veröffentlicht habe. Sie erfuhren auch, wie ich für das Buch Zufallsopfer recherchiert habe und, so wie ich das nenne, die Polizei verhört habe. |
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Dann starteten wir die Lesung aus Katharina... seit damals ist sie ganz anders geworden!
Die Texte wurden Kaptielweise in die vier Klassen aufgeteilt. Per Handzeichen zeigte ich an, wann die nächste Rede zum Vorlesen ist und es funktionierte tatellos. Alle Kinder waren aufmerksam und lasen ihre Texte tatellos vor. Nach jedem der vier ausgewählten Kaptiel gab es Applaus für die tollen VorleserInnen.
Die Zeit verging viel zu schnell und die Glocke kündigte das Ende der Stunde an. Ein paar Kinder kamen noch extra zu mir und bedankten sich herzlich für die Lesung. Ein Junge hat mich vom Kinderhotel erkannt, weil er dort schon Urlaub war und hat mich gefragt, ob ich die Zaubershow dort gemacht habe.
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| Hier ist der Kurzbericht der Schule |
17.02.26 |
Volksschule Johannes Messner Schwaz |
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Am Faschingsdienstag wurde ich in die Schule für mein Programm eingeladen. An diesen besonderen Tag waren alle Kinder und Lehrer verkleidet.
Dass eine Lesung mit Zaubershow und Ballon modellieren für alle Schülerinnen und Schüler der 2a, 2b und 2c auf dem Programm standen, war eine Überraschung. Im Musikraum im 1. Stock fand die Veranstaltung statt. |
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Ballon modellieren |
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Zum Abschluss durften sich die Schülerinnen und Schüler eine Ballonfigur von mir modellieren lassen.
Zur Auswahl standen: Hase, Hund, Springmaus, Papagei, Schwert und Schildkröte und verschiedenen Farben.
Am beliebtesten waren bei allen Mädchen und Jungs eindeutig die Springmäuse. |
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